Vortragsangebot


Anno 1523-Das Ende des Mittelalters in Oberfranken

Als im Jahre 1523 ein 12.000 Mann starkes Heer die Burgen unter anderem der Herren von Sparneck und der Herren von Guttenberg zerstörte, endete damit ein Kampf zwischen zwei Epochen: Jahre vorher hatte sich das mittelalterliche Ständewesen ein letztes Mal gegen die neuzeitliche Macht des Kapitals erhoben und schließlich verloren. Unter Führung der Stadt Nürnberg wurden daraufhin alle Kleinadligen unter dem Vorwurf der „Plackerei“ verfehmt, ehe sie schließlich im Rahmen des romantischen Raubrittertums gar einer damnatio memoriae verfielen. Dauer ca.60-90 Minuten.

 

Auf den Spuren der schwarzen Kunst. Von Aber- und Volksglauben im Fichtelgebirge

Fast niemand kennt heute mehr die alten Bräuche und Sagen unserer Vorfahren, doch üben sie noch immer eine große Anziehungskraft auf die Menschen des Fichtelgebirges aus. Im Rahmen des Vortrags soll versucht werden, die Herkunft des Volksglauben zu begründen und darüber hinaus auch einige längst vergessen Bräuche wieder in den Fokus zu rücken.

Dauer ca. 90 Minuten.

 

Aus der Heimat in die neue Welt – Auswanderung aus dem Hofer Raum im 19. Jhdt.

Zig verschiedene Sendungen zeigen heute die Strapazen und Vorzüge einer Auswanderung nach Amerika, doch war der Weg, den die ersten Emigranten nahmen, keinesfalls derart leicht. Verbote, falsche Agenten, Stürme und Geldnot brachten sie immer wieder an den Rand des vollständigen Ruins, obwohl sie doch eigentlich auf der Suche nach einem besseren Leben waren. Der Vortrag zeichnet den Weg der Auswanderer nach Amerika nach und beschreibt die genauen Vorgänge in einer chronologischen Abfolge. Dauer 80 Minuten.

 

Das Boggela – Eisenbahngeschichte(n) zwischen Münchberg und Zell

Von 1901 bis 1971 fuhr zwischen Münchberg und Zell eine Stichbahn, die bis heute vielen Bewohnern der Region aufgrund unzähliger Anekdoten im Gedächtnis geblieben ist. Der Vortrag versucht, dieses leider vergangene Kapitel unserer Heimatgeschichte, durch unzählige Photographien und seltene Filmaufnahmen wieder lebendig werden zu lassen, wobei selbstverständlich auch die „G’schichtla“ zum Bockel nicht zu kurz kommen. Dauer ca. 90 Minuten.

 

Der Fall Glaser

Die jüdische Familie Glaser war eine von sechs, die in der Zeit der nationalsozialistischen Diktatur in der oberfränkischen Stadt Münchberg lebten und unter den Schikanen des Regimes zu leiden hatten. Anhand teils schockierender Quellen und Berichte konnte das Schicksal der Glasers detailliert nachgezeichnet werden. Dauer des Kurzvortrages ca. 20 Minuten.

 

Der Stadtpark in Münchberg

Heutzutage kann man sich Münchberg nicht mehr ohne ihn vorstellen und auch in früherer Zeit stand der Stadtpark immer wieder im Mittelpunkt des Geschehens. Der Vortrag gibt Einblicke in die wechselvolle Geschichte des Areals gegenüber dem heutigen Gymnasium und erklärt wie an der Stelle des ehemaligen Galgenbergs erst ein Erzstollen und im 19. Jahrhundert schließlich ein Park für die Lustwandelnden entstehen konnte. Dauer ca. 60 Minuten.

 

Der Waldstein im Spiegel seiner Geschichte

Kein anderer Berg des Fichtelgebirges hat derart viel zu bieten wie der Große Waldstein, dessen Gipfel neben der in Deutschland einzigartigen Bärenfalle auch zwei Burgen und verschiedene geologische Besonderheiten besitzt. Auf einer virtuellen Tour über den Berg werden sowohl die Geschichte als auch die Entstehung des berühmten Waldsteingranits erklärt. Dauer ca. 70 Minuten.

 

Die Geschichte lehrt andauernd – eine kurze Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten

Viele Heimatforscher betreiben ihre Recherchen nicht allein für sich, sondern wollen ihre Erkenntnisse einem breiten Publikum bekannt machen und ziehen Publikationen in Betracht. Die dabei zu berücksichtigenden „Regeln“ und Voraussetzungen stehen im Mittelpunkt dieses Kolloquiums. Dauer ca. 90 Minuten.

 

Die Hülffe Gottes – Frankens letztes Kreide-Bergwerk

1769 eröffnete der Zeller Bürger Jacob Heinrich Richter unweit der Saalequelle ein Bergwerk mit dem Namen „Hülffe Gottes“. Anfangs auch Kiese und Quarze betrieben, wurde hier schon nach kurzer Zeit „Gelbe Kreide“ gefördert, ein Pigmentfarbstoff zum Färben und Tünchen. In den folgenden 40 Betriebsjahren entwickelte sich das Werk zum größten und bedeutendsten seiner Art in ganz Franken und selbst Humboldt bescheinigte der Zeller Kreide eine vorzügliche Qualität. Dauer ca. 30 – 45 Minuten.

 

Es ist ein Kraut gewachsen. Pflanzen und Kräuter im Volksglauben des Fichtelgebirges

Das Wissen um die heilende Wirkung des „Gottesgartens“ ist heute beinahe komplett vergessen, doch gab es im Mittelalter nicht allein jene berühmten Kundigen, wie Hildegard von Bingen, die sich mit dem Nutzen der Pflanzen auskannten, sondern auch breite, im Volksglauben verankerte Kenntnisse. Die Rolle von Kräutern u.a. bei der Heilung von Krankheiten aber auch beim Schutz gegen „das Böse“ steht ebenso im Mittelpunkt des Vortrags, wie die Suche nach den eigentlichen Ursprüngen des Aberglaubens. Dauer ca. 60-70 Minuten.

 

Die Heimat im Siebenjährigen Krieg

Der Kampf zwischen Preußen und den sogenannten Reichstruppen unter Führung Österreichs fand in der Heimatforschung bislang nur sehr wenig Beachtung – zu Unrecht, wenn man bedenkt, dass unsere Region gerade aufgrund der grenznahen Lage während der gesamten Zeit durch Truppendurchzüge und gigantische Heerlager in Mitleidenschaft gezogen worden ist. Durch detaillierte Beschreibungen, Augenzeugenberichte und Heereskarten kann nun der genaue Ablauf der Kriegshandlungen im Hofer und Münchberger Raum nachgezeichnet werden. Dauer ca. 90 Minuten.

 

Heimat hat viele Gesichter

Bis heute wird die Region zwischen Bayreuth und Hof geprägt von einer kulturellen Vielfalt, die allen voran auf die bewegte Geschichte zurückzuführen ist. Migrationsbewegungen spielten dabei schon immer eine wichtige Rolle und sorgen dennoch bis heute für politischen Zündstoff. Der Vortrag wirft einen Blick in die Vergangenheit und ist damit in der Lage, die Gegenwart in einem neuen Licht zu betrachten. Dauer ca. 90 Minuten.

 

Historia Mystica – Geheimnisse der Heimatgeschichte

In der Heimatgeschichte gab und gibt es viele bis heute ungelöste Mythen und Rätsel, die vor allem in der Bevölkerung immer wieder für Gesprächsstoff sorgen. Im Vortrag werden die bekanntesten „Geheimnisse“ der Region beleuchtet und enträtselt, wobei Themen aus verschiedenen Jahrhunderten vorgestellt werden. Neben Windmühlen im Fichtelgebirge stehen unter anderem auch die „Wendische Wallstätte“, geheimnisvolle „Drudengräber“, „geheime Gänge“ und Steinkreuze im Mittelpunkt. Dauer ca. 90 Minuten.

 

Hopfen und Malz – eine kurze Bier- und Braugeschichte des Hofer Landes

Im Fokus steht dabei die bewegte Geschichte des Brauwesens allen voran in Münchberg und Hof, wobei neben einigen Erläuterungen zur Kommunbrauerei auch die ersten Firmen und entsprechende Abläufe skizziert werde. Dauer ca. 50 Minuten.

 

Ihre Burgen sind zerfallen

Die Ritter von Sparneck galten von 1350 bis zur Mitte des 16. Jahrhunderts als eines der mächtigsten Adelsgeschlechter Frankens. Letzten Endes waren es die Nürnberger, die sie unter Mithilfe des übermächtigen Schwäbischen Bundes vernichteten. Im Fokus des Vortrags liegen die ehemaligen Besitztümer der Familie von Sparneck, wozu nicht nur zahlreiche Burgen zählten, sondern auch Amtshäuser und ein Kloster. Dabei wird deren Geschichte ebenso beleuchtet, wie auch im Zuge einer Spurensuche nach ihren letzten Überresten gefahndet wird. Dauer ca. 90 Minuten.

 

Im Schatten des Reichsadlers - Regionalgeschichte von 1923 bis 1945

Eines der dunkelsten Kapitel unserer Geschichte hatte auch Auswirkungen auf die Heimat. Im Vortrag beleuchte ich neben der Geschichte des Nationalsozialismus und dessen Fuß-Fassen in der Region auch vom alltäglichen Leben mit der menschenverachtenden Ideologie der NSDAP. Anhand zahlreicher originaler Quellen wird wird die Heimatgeschichte von 1923 bis 1945 dargestellt. Dauer ca. 90 Minuten.

 

Luftschiffkapitän Georg Hacker und der Zeppelin über dem Fichtelgebirge

Der aus Münchberg stammende und in Hof aufgewachsene Georg Hacker ist noch heute neben dem Grafen von Zeppelin und Hugo Eckener einer der wichtigsten Pioniere der Luftschifffahrt in Deutschland. Als erster Kapitän unter Ferdinand von Zeppelin befehligte er über lange Jahre hinweg Luftschiffe aller Bauart und war auch stark an deren Entwicklung beteiligt. Eine besondere Fahrt nach Berlin, die ihn auch über das Fichtelgebirge führte, steht neben der Biographie Hackers im Mittelpunkt des Vortrages. Dauer ca. 60-90 Minuten.

 

Revolution am Waldstein – die Krisenzeit von 1918 bis 1920 in der Regionalgeschichte

1918 endete nicht allein der Erste Weltkrieg - mit ihm verschwand auch das imperialistische System des Deutschen Kaiserreichs im Sog der Geschichte. Mit den Worten "Es lebe das Neue, es lebe die Deutsche Republik" rief Philipp Scheidemann die erste Demokratie im Land aus, die sich direkt zu Beginn ihrer kurzen Existenz mit großen Porblemen konfrontiert sah: Aufruhr und Putschversuche trugen, ebenso wie die wirtschaftlichen Krisen, dazu bei, dass die Zeit von 1918 bis 1920 als Epoche des Umsturzes und der Unsicherheit betrachtet wird. In Bayern gilt die Revolution von 1918 jedoch zudem als Geburtsstunde des modernen Freistaats, was gebührend gefeiert werden soll. Um dabei auch die eigene Heimat nicht aus den Augen zu verlieren, konzentriert sich der Vortrag auf die Geschehnisse im Fichtelgebirge - auch hier wurde geputscht und revoltiert, ehe die Unsicherheit zu teils grundlegenden Neustrukturierungen während der 1920er Jahre führte. Dauer ca. 90 Minuten.

 

Teufelsapfel und Gottesgeschenk

Viele kennen heutzutage Friedrich den Großen, König von Preußen, als Verantwortlichen für die Einführung des Kartoffelanbaus in Deutschland, doch wurden schon einhundert Jahre früher von Bauer Hans Rogler in Pilgramsreuth Kartoffeln angepflanzt, ehe der Bayreuther Markgraf Friedrich 1746 (und damit vier Jahre vor dem Preußenkönig) ihren Anbau per Dekret anordnete. Insofern ist die Knolle tatsächlich eng mit der Geschichte unserer Region verbunden, die im Mittelpunkt des Vortrages steht. Dauer ca. 60 Minuten.

 

Totentanz im Fichtelgebirge – der schwarze Tod in der Regionalgeschichte

Die Pest gilt bis heute als eine der katastrophalsten Seuchen unserer Vergangenheit und forderte in ganz Europa Millionen von Opfern. Auf der Suche nach den Gründen für den Ausbruch der Krankheit schreckte man nicht davor zurück, „Andersgläubige“ zur Verantwortung zu ziehen, um damit das angebliche Strafgericht Gottes aufzuschieben. Auch im Fichtelgebirge griff in jener Zeit der Aberglauben von Neuem um sich: Pesthäuche sollten eingemauert werden, Himmelsbriefe Schutz vor den Miasmen gewähren und Bannsprüche den Tod am Betreten des Hauses hindern. Auf der Suche nach den historischen Hintergründen und den Folgen der Seuche bietet der Vortrag demnach auch eine Gesellschaftsgeschichte der Region. Dauer ca. 90 Minuten.

 

Von Hochzeiten, Bilmesschneidern und Truden

Sagen üben schon seit alters her eine unheimliche Faszination auf die Menschen aus. Passend zum Vortrag „Auf den Spuren der schwarzen Kunst“, gebe ich hier Einblicke in die Welt der schaurigen Geschichten, Riten und Bräuche, wobei eindeutig die Geschichten im Vordergrund stehen und eine wissenschaftliche Betrachtung in den Hintergrund rückt. Dauer ca. 70 Minuten.

 

Vor- und Frühgeschichte des Fichtelgebirges

Heute ist die Geschichtsforschung sich einig, was die Besiedlung unserer Region angeht und konnte nachweisen, dass, anders, als bisher gedacht, bereits in der Steinzeit erste Menschen unsere Heimat wenigstens durchzogen. Anhand archäologischer Funde wird im Vortrag der Versuch unternommen, die Geschichte des Hofer Landes in vorchristlicher Zeit bis hin zum Frühen Mittelalter zu rekonstruieren. Dauer ca. 60 Minuten.

 

Zwei großen Namen auf der Spur

Hinter diesem Titel verbirgt sich in der Tat eine Suche nach den Spuren zweier großer Namen im Fichtelgebirge. Neben der Geschichte der Herren von Sparneck, wobei hier nicht die Genealogie, sondern vielmehr Besitztümer, Ordenszugehörigkeiten und wichtige Vertreter auf dem Programm stehen, widme ich mich auch der Arbeit des großen Alexanders von Humboldt, ohne den der Bergbau des Fichtelgebirges schon im 18. Jahrhundert seine Existenzgrundlage verloren hätte. Dauer ca. 90 Minuten.

 

Zwischen Tradition und Moderne – die Heimat im Zeichen der Vorindustrialisierung

Bis heute gilt die Region zwischen Bayreuth und Hof als „Textildreieck“, wobei man sich meist auf die blühende Industrie des 20. Jahrhunderts bezieht. Die Tradition der Weberei reicht jedoch sehr viel weiter zurück, als man annehmen würde. Schon im Mittelalter konzentrierte man sich neben der Landwirtschaft auf ein meist im Winter betriebenes Gewerbe. Ausgehend von dieser Subsistenzwirtschaft entwickelte sich im 18. Jahrhundert ein erstes Verlagswesen, das unter Förderung des Ministers Hardenberg schließlich zu den ersten Manufakturen und Fabriken führte. Dauer ca. 90 Minuten

 

Heimatkundlicher Stammtisch Zell – eine Vortragsreihe zur Ortsgeschichte

 

Cella Waltstain-Von Mönchen, Pestärzten und anderen Gestalten-Lokalhistorie I.

Unter diesem Titel stelle ich die Geschichte des Ortes Zell vom 14. Jahrhundert bis 1900 dar, wobei neben manch amüsanten Begebenheiten wie der Geschichte von den Wolkenstürern auch große Unglücke wie Pest und Seuchen-Epidemien behandelt werden. Dauer ca. 60 Minuten.

 

Die Zeller und ihr Boggela – Geschichte der Lokalbahn von Münchberg nach Zell

Dieser Vortrag aus der Reihe des „Heimatkundlichen Stammtisches Zell“ ist zum 110jährigen Jubiläum der Lokalbahnstrecke entstanden, die bereits 1972 abgebaut worden ist. Trotzdem ist sie noch heute vielen Bewohnern der Waldsteingemeinden ein Begriff, was auch darauf zurückzuführen ist, dass sich viele der Bahn-Anekdoten lesen, als ob sie dem Bayerischen Amtsgericht entsprungen wären. Sie stehen ebenso im Mittelpunkt des Vortrages wie auch die abwechslungsreiche Geschichte der Strecke an sich. Dauer ca. 80 Minuten

 

Von der Eisenbahn bis zum neuen Namen-Lokalhistorie II.

Anknüpfend an den ersten Teil des Vortrages zur Zeller Geschichte wird nun explizit das 20. Jahrhundert unter die Lupe genommen, wobei vor allem Zeller Originale und allerlei Histörchen auf dem Programm stehen, aber auch die Entwicklung des Marktes in jener turbulenten Zeit aufgezeigt wird. Dauer ca. 60-70 Minuten.

 

Zell einst und jetzt

Unter diesem Titel zeige ich jene historischen Aufnahmen, die ich nicht mehr bei den ersten drei Vorträgen des „Heimatkundlichen Stammtisches“ einarbeiten konnte. Dabei soll vor allem eine lockere Gesprächsrunde im Vordergrund stehen. Themen bisher „Ein Dorf verändert sein Gesicht – Ansichten aus den letzten 150 Jahren“ und „Leben, Land und Leute – von Originalen, Bauern und Industriellen“. Dauer jeweils ca. 60 Minuten.

 

Zell im Schatten des Reichsadlers

Viele Bewohner der kleinen Gemeinde Zell i.F. wissen heute, beinahe 70 Jahre nach dem Ende des schrecklichsten Krieges der jüngeren Geschichte, nichts mehr von den Geschehnissen der damaligen Zeit. Nichtsdestotrotz hatte das Regime auch das nur knapp 1000 Einwohner zählende Dorf fest im Griff und blendete die Bewohner mit Bällen, Aufmärschen und Friedensfeuern. Im Zuge des Vortrages wird dieses Kapitel der Ortsgeschichte ausführlich erläutert und der Versuch unternommen, den Machtzuwachs der NSDAP anhand einzigartiger Quellen, Photografien und Filmen zu rekonstruieren. Dauer ca. 90 Minuten.

 

 

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Vortragsangebot
Hier finden Sie eine Zusammenstellung mit allen derzeit angebotenen Vorträgen nebst ungefährer Dauer und kurzer Inhaltsangabe.
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