Aktuelle Mitteilungen


Waldsteinnebel erschienen

Mit "Waldsteinnebel" lege ich meinen ersten Roman vor, der neben einer (hoffentlich) spannenden Kriminalgeschichte auch in die Welt der Sagen und Mythen unserer Heimat einführt. Auf der Jagd nach der Lösung eines 150 Jahre altes Geheimnisses begibt sich der Protagonist, Ralf Benz, auf eine Spurensuche durch die bewegte Geschichte der Region rund um den mächtigen Waldstein, während ihm eine dunkle Gestalt auf den Fersen ist, die bereit scheint, für die Bewahrung des Rätsels selbst heute noch zu töten.

Nähere Informationen zum Buch finden Sie im Buchlädla oder unter www.waldsteinnebel.de

Neues Layout für die Homepage

Viele, die schon einmal einen Vortrag von mir besucht haben, wissen, dass ich aus einem alten Zeller Geschlecht, der Familie Ittner (besser bekannt als Wirtsgogl) stamme. Johann Ittner ist einer der Menschen, die ich unheimlich gerne persönlich kennengelernt hätte - ein typisches Original, redselig und unheimlich nett muss er gewesen sein; das jedenfalls berichten die unzähligen Anekdoten, die ich auch bei meinen Vorträgen hin und wieder zum Besten gebe. Mittlerweile habe ich einige Artefakte aus seinem alten Wirtshaus gesammelt, aber was fehlte, war eine zeitgenössische Ansicht. Ein sehr guter Freund hat mir beiliegende Postkarte geschenkt, worüber ich mich riesig gefreut habe; und ganz ehrlich: Awengla noss worn die Aang aa! Vielen Dank daher auch an dieser Stelle noch einmal. Als kleine Reminiszenz an meinen Ur-Ur-Großvater ziert die Ansicht für die nächste Zeit meine Seite.

 

 

 

 

Artikel zum Hydraulischen Widder erschienen

Im aktuellen Siebenstern ist mein Aufsatz zur Geschichte und Funktionsweise des "Hydraulischen Widders" am Waldstein erschienen. Wie immer, können Sie ihn unter "Publikationen" kostenlos herunterladen.

Ich "Habe die Ehre" beim BR

Am 31. Mai "Habe ich die Ehre" bei der gleichnamigen Sendung des Bayerischen Rundfunks im Studio Nürnberg zu Gast sein zu dürfen. Heiner Gremer und ich werden knapp zwei Stunden lang miteinander über Gott und Welt waafn und dabei auch den Stellenwert von Heimat und Regionalgeschichte diskutieren. Sie können die Sendung live über Bayern-Heimat verfolgen, oder aber anschließend über die Internetseite nachhören. Nähere Informationen dazu finden Sie hier.

Eisenbahn-Romantik dreht im Fichtelgebirge

In der vergangenen Woche war ich mit dem Drehteam von "Eisenbahn-Romantik" unterwegs, um die Spuren der Fichtelgebirgsbahnen zu suchen. Hier ein Auszug aus dem Pressetext:

Vor 46 Jahren, am 25. September 1971, schnaufte zum letzten Mal ein Zug auf den in die Jahre gekommenen Gleisen zwischen Münchberg und Zell, wobei viele Bewohner der Waldsteingemeinden diese Gelegenheit nutzten, um sich gebührend von „ihrem Bockela“ zu verabschieden. Dieser Umstand erklärt, warum bei den vom MEC Hof organisierten Fahrten knapp 2000 Personen mit dem dampfbespannten Sonderzug hin- und hergondelten, von denen vielen vermutlich erst beim Ausstieg bewusstgeworden ist, dass damit auch ein Stück Heimatgeschichte unwiederbringlich verloren würde. Kurze Zeit später wurden die Gleise brachial aus dem Boden gerissen, mancher Bahnhof dem Erdboden gleichgemacht und damit die Erinnerung an den „Waldsteinexpress“, wie die Strecke im Volksmund hieß, mehr und mehr getilgt. Dabei stellte die Eisenbahn zum Beginn des 20. Jahrhunderts den Auslöser für das Umgreifen der Industrialisierung im Münchberger Land dar – galt, vielmehr noch, gar als Voraussetzung für den Einsatz der modernen Maschinen, die die Region schließlich an die Spitze der Textilproduktion katapultierten, wo sie aller Krisen zum Trotz bis heute steht: Immerhin bot die Ludwig-Süd-Nord-Bahn seit 1848 nicht allein Zugang zu den dringend benötigten Kohlevorkommen in Böhmen, sondern erweiterte durch immer besser ausgebaute Transportmöglichkeiten auch den Absatzmarkt für die heimischen Produkte. Kein Wunder also, dass man schon bald damit begann, von Münchberg aus die ländliche Peripherie mit Stichbahnen zu erschließen, um auch dort die Wirtschafts- wie Gesellschaftsstruktur entscheidend zu verändern.

Vom langen Kampf, den die Gemeinden rund um den Waldstein damals um ihre Bahn führten (alles in allem dauerte es knapp 10 Jahre, ehe die Trasse Aufnahme in das bayerische Lokalbahngesetz fand), zeugen heute, beinahe ein halbes Jahrhundert nach der letzten Fahrt, nur noch wenige zugewachsene Relikte. Sie aufzuspüren war das Ziel eines Filmteams der SWR-Kultsendung „Eisenbahn-Romantik“, deren Redakteurin, Susanne Mayer-Hagmann, durch einen Brief auf die bewegte Geschichte der Heimat aufmerksam geworden ist. Autor der Zeilen war der Zeller Historiker Adrian Roßner. „Ich bin selbst seit 23 Jahren ein großer Fan der Sendung und nachdem ich gesehen hatte, dass die Teams sich auch immer wieder auf die Suche nach längst abgebauten Lokalbahnen begeben, habe ich vor zwei Jahren ein paar Informationen zusammengestellt und sie an die Redaktion gesandt. Innerhalb kurzer Zeit habe ich eine Antwort darauf erhalten und nachdem man den Drehplan für das Jahr 2017 zusammengestellt hatte, rief mich Frau Mayer-Hagmann an und klärte den knapp einwöchigen Besuch ab.“ Seit Montag ist das Team seither auf Spurensuche durch das Fichtelgebirge unterwegs; in einer Landschaft, die einschneidend von der Eisenbahn geprägt worden ist und in der dennoch recht wenig an die Pionierzeit der Industrie erinnert. Genau diese Entwicklung ist es jedoch, die „Eisenbahn-Romantik“ in der knapp 30minütigen Sendung nachzeichnen möchte, wobei man sich neben der Trasse Münchberg-Zell auch die ehemalige Strecke Falls-Gefrees und die Verbindung Bayreuth-Weidenberg als Beispiel für den unterschiedlichen Umgang mit der Verkehrsgeschichte herausgenommen hat. Denn wenngleich auf Letztgenannter zwischenzeitlich wieder regelmäßig Züge verkehren, schlummern die beiden anderen Strecken noch immer im Dornröschenschlaf, während ihre letzten verbliebenen Bauwerke zusehends verfallen.

 

Bayerisches Landesausstellung 2017

Es freut mich sehr, bei der diesjährigen Bayerischen Landesausstellung vertreten sein zu dürfen: Im Rahmen des "Luther-Jahres" widmet sich das Haus der Bayerischen Geschichte dem spannenden Thema "Ritter, Bauern, Lutheraner", wobei auch die Fehde Franz von Sickingens betrachtet wird. Da sich von den im Rahmen des Bauernkriegs erfolgten Zerstörungen der Ebernburg und Nansteins Abbildungen im "Bamberger Burgenbuch" erhalten haben, steuerte ich einen erläuternden Text zum Ausstellungskatalog bei. Nähere Informationen zur Ausstellung und dem Begleitband finden Sie unter http://www.hdbg.de/reformation/

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Der Siebenjährige Krieg in der Heimat

Zwischen 1756 und 1763 tobte sich einmal mehr die Kriegsfurie aus, als die alten Mächte - Preußen auf der einen, Österreich auf der anderen Seite - um die Stellung im Zentrum Europas stritten. Zwischenzeitlich ist viel zur hintergründigen Politik der beiden Regenten geschrieben worden. Was jedoch bei der Betrachtung dieser "Großen der Geschichte" übersehen wurde, sind die Auswirkungen ihres Handelns auf die "kleinen Leute", also jene, die nahe der Fronten lebten und deren Schicksale demnach direkt von den Kalkülen der europäischen Politik beeinflusst worden sind. Ich habe versucht, diese Lücke mit Blick auf das Hofer Land und das Fichtelgebirge einigermaßen zu schließen. Den entsprechenden Artikel "Die Heimat im Siebenjährigen Krieg", der im Heimatkalender 2017 erschienen ist, können Sie ab sofort hier kostenlos herunterladen

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Wahl zum stellv. Hauptvorsitzenden des FGV

Es freut - und ehrt - mich wirklich sehr, dass ich bei der gestrigen Jahreshauptversammlung des Fichtelgebirgsvereins nicht nur im Amt des Referenten für Heimat- und Brauchtumspflege bestätigt, sondern zudem einstimmig zum Stellvertretenden Hauptvorsitzenden gewählt worden bin. Gemeinsam mit dem Vorstand und dem Hauptausschuss werde ich auch weiterhin daran arbeiten, unsere Heimat nach vorne zu bringen und danke allen Mitgliedern für ihr Vertrauen! 

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Waldsteinnebel erscheint im zweiten Quartal 2017

Es kannte keine Zeit. Anfang und Ende seiner Existenz waren eins – die Ewigkeit war seine Lebensdauer auf dieser Welt. Es kannte keine Geburt und keinen Tod. Jeden Abend erschien es von neuem, um seine Reise an jenem Punkt zu beginnen, wo sie auch das letzte Mal ihren Ausgang genommen hatte. Lediglich die Strecke, die es im Laufe einer Existenz zurücklegte, variierte je nachdem, wie gnädig ihm die Natur entgegenstand. Als Teil einer von einem Schöpfer erschaffenen Welt war es selbst zum Lebensspender geworden, zum Gleichmacher aller Existenz, die es mit seinem feinen Tuch umgarnte. Darin lag der Sinn seiner Odyssee – nicht das Ende war es, wohin es strebte, sondern der Weg selbst lieferte den Grund, sich jeden Abend aufs Neue an den Anfang zurückzubegeben, um eine Reise anzutreten, die erst in der Ewigkeit ihren Abschluss finden würde. Am Ende jedoch erwartete es nicht der Tod, sondern lediglich der Übergang in einen neuerlichen Beginn allen Strebens, der es in eine ihm unbekannte Form brachte. Es verschwand nie, es löste sich nicht auf, es wurde lediglich unsichtbar, zerfiel in Myriaden kleinster Teile, die sich am nächsten Abend wieder zusammenfinden würden, um ihm erneut jene Form zu geben, die es liebte. Jene Gestalt, die es annahm, um seine Reise zu beginnen. Die Unendlichkeit war seine Lebenszeit, sein Licht am Ende des Tunnels war die Schwärze der Nacht.

 

Diese Zeilen stammen aus einem kleinen “Geheim-Projekt”, das mich in der letzten Zeit beschäftigt hat: An sich spielte ich, da ich immer wieder Sagen für verschiedene Lesungen schreibe, schon lange mit dem Gedanken, diese Erzählungen unserer Ahnen in einer fiktiven Geschichte zu verbinden. Nun, nach zwei Jahren Arbeit, sind die 220 Seiten des Romans “Waldsteinnebel” fertig, was mich wirklich riesig freut.

“Der junge Lehrer Ralf Benz kam eigentlich nur aufgrund der besseren Berufschancen nach Bayern, muss jedoch schon bald einsehen, dass in all jenen Klischees, die er als gebürtiger Hamburger vom Süden Deutschlands gehört hatte, tatsächlich ein Stückchen Wahrheit zu finden ist: Schnell sieht er sich mit unverständlichen Bräuchen aber auch mit dem berühmten Dorf-Klatsch konfrontiert. Als er jedoch das 150 Jahre alte Tagebuch eines jungen Mädchens entdeckt, das ein grausames Geheimnis offenbart, ist sein Interesse geweckt. Zusammen mit einer neugewonnen Freundin taucht er immer tiefer ein in die Geschichte und die Mythen der Region, die ihn auf die Spur eines Verbrechens führen, für das manche auch heute noch zu töten bereit sind.”

 

Es handelt sich demnach um einen “Sagenkrimi”, der (das war mir besonders wichtig) möglichst viele reale Tatsachen miteinander verbindet, um daraus eine spannende Jagd nach der Lösung des Geheimnisses des Waldsteins zu machen. Die Handlung selbst findet rund um den Berg statt - neben Münchberg und Zell tauchen verschiedene Orte auf, die sicher viele von euch schon einmal besucht haben und deren ganz eigene Geschichte Teil des Rätsels ist. Ich hatte ursprünglich nicht vor, das Buch tatsächlich zu veröffentlichen, da ich es in erster Linie “für mich” geschrieben habe. Allerdings habe ich mich bei einer Führung aweng verplappert und bekomme seitdem immer wieder Anfragen, “wies denn edzderd eigentlich mit dem Romon ausschaut”. Daraufhin habe ich einige Exemplare gedruckt und an verschiedene Probeleser gegeben, die mich dazu ermutigt haben, den nächsten Schritt zu wagen: Das Buch wird voraussichtlich im Mai beim Verlag "Koberger und Kompany" aus Nürnberg erscheinen. Alle aktuellen Informationen zum derzeitigen Stand finden Sie auch auf der Seite www.waldsteinnebel.de 

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Totentanz im Fichtelgebirge - erster Artikel erschienen

Auf die Spuren der Pest im Fichtelgebirge begebe ich mich in diesem Jahr nicht allein in Form von Vorträgen (s.u.), sondern auch mit verschiedenen Aufsätzen, die im Laufe der Zeit publiziert werden. Ein erster Text, der als Einführung in die Thematik zu verstehen ist, erschien in der neuesten Ausgabe des Siebenstern und kann - wie immer - kostenlos unter "Publikationen" heruntergeladen werden.

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Zeitkapsel in Münchberg geöffnet

Am 9. Februar 2017 wurde in Münchberg eine Zeitkapsel geöffnet, die man 1925 beim Bau der Pocksbrücke eingemauert hatte. In der Metallröhre befand sich eine versiegelte Papprolle, die verschiedene Objekte der Stadtgeschichte enthielt: Eine kurze Chronik der Pocksbrücke nebst Beschluss, den Neubau zu beginnen und Informationen zu den ausführenden Firmen, die von allen damals "aktiven" Stadträte unterzeichnet worden ist. Ferner waren historische Aufnahmen der alten Brücke, sowie eine Gesamtansicht der Stadt Münchberg anno 1925 dabei. Schließlich klimperten noch einige Münzen auf den Tisch: "je ein alter Reichspfennig und ein Zweipfennigstück, aus der Zeit um 1925 ein Rentenpfennig, ein Renten-Zweipfennigstück, ein Fünfreichspfennig-Stück, je ein Zehn- und 50-Rentenpfennigstück, eine Reichsmark, ein Zweireichsmark-Stück und ein Dreireichsmark-Stück, herausgegeben als Jubi-läumsmünze anlässlich der Feier der 1000-jährigen Zugehörigkeit der Rheinlande zum Deutschen Reich" (Frankenpost). Ein Video der Öffnung finden Sie hier

Das Geheimnis der Saalequelle

Schon vor einiger Zeit ist meinem guten Freund Rainer Stäudel und mir mittels "hochmodernen Technik" ein Blick in ein bis dato vollends unbekanntes Stollensystem am Waldstein gelungen. Nachdem mittlerweile bereits in mehreren Artikeln, die Sie in der Aufstellung der Publikationen finden, über die Geschichte des Bergwerks "Hülffe Gottes" berichtet worden ist, haben wir die Aufnahmen nun in einem Video verarbeitet, das Sie sich hier ansehen können. Bitte bedenken Sie dabei, dass diese Befahrung die erste nach gut 200 Jahren darstellt.

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Gery's gut gelaunter Gast

Am 9. Januar war ich Gery's gut gelaunter Gast bei Extra-Radio 88.0. Noch einmal herzlichen Dank für das nette Gespräch über Archivpflege, Heimatforschung und "anderes schess Gewaaf" an Gery Gerspitzer! Alle, die das Interview nicht live verfolgen konnten, finden es hier zum kostenlosen Nachhören.

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Die erleuchtete Stadt

Gerade in der dunklen Jahreszeit können wir froh sein über jene kleinen Schalter, die unsere Zimmer mit nur einem Klick in ein freundliches Licht tauchen. Noch vor 100 Jahren war die Elektrizität (oder auch "Elekterität", wie man in manch zeitgenössischen Briefen liest) ein wahres Wunder der Technik, bei dem man gar Bezüge zu Prometheus und den Diebstahl des göttlichen Feuers herstellte, wie historische Zierelemente an den einstigen "E-Werken" zeigen.

 

Über die Anfänge der Elekteri...pardon...Elektrizität in unserer Region berichtet ein neuer Artikel im Münchberger Stadtmagazin, den Sie unter "Publikationen" kostenlos herunterladen können.

Aktueller Stand des Projekts "Hydraulischer Widder"

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"700 Jahre Walpenreuth und Tannenreuth" ab sofort erhältlich

Nach beinahe fünf Jahren konnte die Arbeit am Buch "700 Jahre Tannenreuth und Walpenreuth" nun fertiggestellt werden. Auf gut 150 Seiten führt es nicht allein in die Geschichte der beiden 1317 erstmals urkundlich erwähnten Dörfer ein, sondern zeigt in reich bebilderten Aufsätzen allen voran, wie sich das Leben in unserer Heimat in den letzten Jahrhunderten verändert hat.

Ähnlich, wie auch bei der Chronik von Münchberg, handelt es sich dabei keineswegs um ein wissenschaftliches Werk - vielmehr soll es vor allem dazu anregen, sich auf eine spannende Reise durch die Geschichte unserer Heimat zu machen. In unzähligen Artikeln (darunter Leben und Arbeiten, Wohnen früher und heute, Schulgeschichte(n) und viele mehr) werden vielfältige Kapitel aufgeschlagen und eingehend beleuchtet. Für die großartige Unterstützung danken wir Hr. Thomas Kropp, der das Layout übernommen hat.

Das Buch wird in den nächsten Wochen an die Druckerei gehen und im vierten Quartal 2016 erscheinen (also rechtzeitig, um einem lieben Menschen damit eine Weihnachtsfreude zu bereiten).
Nähere Informationen zum Veröffentlichungstermin werden rechtzeitig auf dieser Seite bekanntgegeben.

Edit:

Die Vorstellung des Buches fand am 13. November 2016 um 15.00 Uhr im Gasthof Waldfrieden in Walpenreuth statt. Verkaufsstart war am folgenden Montag.

 

Edit 2:

Das Buch ist ab sofort erhältlich! Eine Liste mit allen Verkaufsstellen finden Sie im "Buchlädla".

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Vortragsthema 2017

Diejenigen, die bereits Vorträge von mir besucht haben, wissen, dass ich in jedem Jahr ein neues “großes Thema” bearbeiten möchte. Nachdem 2016 die Industrialisierung (und damit einhergehend der Siegeszug der Dampfmaschine) im Mittelpunkt stand, folgt im nächsten Jahr ein schauriges Kapitel unserer Vergangenheit: die Zeit des Schwarzen Todes.

 

Die Pest gilt bis heute als eine der katastrophalsten Seuchen unserer Geschichte und forderte in ganz Europa Millionen von Opfern. Auf der Suche nach den Gründen für den Ausbruch der Krankheit schreckte man nicht davor zurück, „Andersgläubige“ zur Verantwortung zu ziehen, um damit das angebliche Strafgericht Gottes aufzuschieben. Auch im Fichtelgebirge griff in jener Zeit der Aberglauben von neuem um sich: Pesthäuche sollten eingemauert werden, Himmelsbriefe Schutz vor den Miasmen gewähren und Bannsprüche den Tod am Betreten des Hauses hindern. Auf der Suche nach den historischen Hintergründen und den Folgen der Seuche bietet der Vortrag demnach auch eine Gesellschaftsgeschichte der Region.

 

Termine bei Vereinen und in verschiedenen Lokalitäten werden gegen Jahresende veröffentlicht.

 

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Die Heimat im Siebenjährigen Krieg

Der neue Heimatkalender für Fichtelgebirge, Frankenwald und Vogtland ist ab sofort im Handel erhältlich! Die jährlich erscheinende Publikation zählt mittlerweile zu den wichtigsten ihrer Art für den gesamten nordoberfränkischen Raum - immerhin vereint sie interessante Aufsätze zu den verschiedensten Themen mit Erzählungen "vo frieher" und einer guten Übersicht über die wichtigsten Termine im kommenden Jahr.

 

Auch ein Aufsatz aus meiner Feder hat wieder ihren Weg in das Heftchen gefunden: "Die Heimat im Siebenjährigen Krieg" beschreibt die Auswirkungen des Kräftemessens zwischen König Friedrich von Preußen und Maria Theresia von Österreich auf die Region Bayreuth/Münchberg/Hof anhand bislang recht unbekannter Quellen. Dabei steht nicht allein die chronologische Aufarbeitung der Truppendurchzüge im Vordergrund, sondern auch die Untersuchung der Begleitumstände für die einfachere Bevölkerung.

Das Büchlein ist für 5€ im Handel erhältlich.

Ältere Aufsätze finden Sie unter Publikationen zum kostenlosen Download hinterlegt.

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Der Siegeszug der Feuermaschine

Bis heute lassen Dampfmaschinen die Herzen von Technikfreunden höherschlagen, ziehen die schwarzen Ungetüme Jung und Alt in ihren rauchigen Bann. Der Einsatz der Kolosse hat auch die Wirtschaft des Fichtelgebirges nachhaltig verändert und doch kann man in unserer Region nicht von einer ähnlichen "Revolution" ausgehen, wie man sie aus England kennt. Einen kurzen Blick in die Industriegeschichte werfe ich in meinem neuen Artikel "Die Feuermaschine im Fichtelgebirge", der sich in erster Linie mit der Entwicklung während der proto-industriellen Epoche befasst. 

 

Der Beitrag ist zugleich ein kleiner Vorgeschmack auf den Aufsatz "Zwischen Tradition und Moderne", der Ende des Jahres im Archiv für Geschichte von Oberfranken erscheinen wird. Bis dahin können Interessierte die Kurzfassung unter "Publikationen" - wie immer kostenlos  - herunterladen.

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Die Glocken der Münchberger Stadtkirche

Kirchenglocken gehören zu den interessantesten Zeugen der Vergangenheit: Nicht allein ist ihr Schall, der schon unseren Vorfahren die Zeit kundtat, bis heute ein sicheres Zeichen für "Heimat", das weithin in die Landschaft strahlt, auch lassen die teils in den Glocken verewigten Inschriften spannende Blicke in die Geschichte zu. 

 

Während viele von ihnen allen voran während der beiden Weltkriege verstummten, um aus ihrem edlen Metall Patronen zu gießen, die man auf die "Feinde des Vaterlandes" schoss, haben sich die Exemplare der Münchberger Stadtkirche aus dem Jahr 1733 bis heute erhalten.

Ihnen ist der neueste Artikel in der Kategorie "Wussten Sie schon...?" gewidmet, der im aktuellen Stadtmagazin publiziert worden ist. Sie finden den Aufsatz unter "Publikationen" kostenlos zum Download hinterlegt.

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Ansichten aus der Heimat online durchstöbern

Ich wurde in der letzten Zeit immer wieder kontaktiert, da in Artikeln, die ich für verschiedene Magazine schreibe, immer wieder einmal Naturphotos auftauchen, die einige Leser gerne im Original haben möchten. Das freut mich selbstverständlich sehr!

Ich bin seit einiger Zeit Mitglied der Community "EyeEm", auf der Sie nicht allein meine Aufnahmen, sondern die unzähliger Hobby-Photografen finden und downloaden können. Schauen Sie einfach einmal dort vorbei!

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"Kleiner Kirchenbegleiter" erscheint im Oktober

Die Zeller St. Gallus-Kirche kann auf eine lange Geschichte zurückblicken: Schon im 15. Jahrhundert wurde ein erstes Gotteshaus an ihrem Standort erwähnt, das jedoch aller Wahrscheinlichkeit nach lediglich aus Holz bestand. Pfarrer Georg Wunderlich war es schließlich, der das Bauwerk in den Formen des Barocks 1769 komplett aus Stein neu errichten ließ. Nur knapp siebzig Jahre prägte der markante Bau die "Skyline" Zells, ehe er 1831 ein Raub des letzten großen Ortsbrandes geworden ist.

 

Bis 1836 zogen sich anschließend die Arbeiten hin, ehe die Zeller endlich wieder eine Kirche im Zentrum ihres kleinen Marktes hatten. Das 180. Jubiläum der Weihe kann in diesem Jahr im Rahmen eines Festgottesdienstes am 16. Oktober feierlich begangen werden. Zusätzlich dazu habe ich einen "Kleinen Begleiter" für die Besucher des Gotteshauses zusammengestellt, der neben der Historie auch die Architektur aufgreift. Das Heftchen befindet sich derzeit im Druck und kann ab Oktober für einen symbolischen Betrag, der als Spende an die Kirchengemeinde abgeführt wird, vor Ort erstanden werden.

 

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"Das Backöfele ist Geschichte" - eine Stellungnahme

„The Times they are changing“ schmetterte vor einigen Jahrzehnten Bob Dylan ins Mikrofon und verwies damit auf die Vergänglichkeit scheinbar allen Seins – wie eine Art modernes memento mori sollen uns diese Zeilen daran erinnern, dass alles einem Wandel unterliegt, den selbst wir, die wir uns der Grenzen unserer Macht immer weniger bewusst sind, nicht aufhalten können. Gerade deshalb jedoch scheint es umso wichtiger, sich einige Konstanten in der sich um uns verändernden Welt aufrecht zu halten, um damit auf eben das zu verweisen, was schon lange Zeit vergangen ist. Nicht umsonst ist der Mensch ein Wesen, das sich „Denkmäler“ errichtet, um damit an glorreiche, wie dunkle Zeiten seiner eigenen Geschichte zu erinnern, ehe sie dem Vergessen anheimfallen und damit den Blick auf vergangene Fehler und richtige Entscheidungen verklären.

 

Auch im Fichtelgebirge stehen solche Denkmäler als Zeugen längst vergangener Tage, doch handelt es sich dabei nicht um in den Himmel strebende Bismarcktürme, mit denen manche Metropole an den stolzen Nationalismus des späten 19. Jahrhunderts erinnert, sondern meist um Konstruktionen, die seit jeher einem Zweck dienen: Den Wanderern die Schönheit unserer Region vor Augen zu führen. Meist als einfache Bauwerke errichtet, gelten sie, die sie eigentlich nur der Mittler der Kultur sein sollten, mittlerweile selbst als deren fester Bestandteil und prägen mit ihrem markanten Aussehen Ansichtskarten, Wanderabzeichen und sonstige Souvenirs. Ein solcher Zeuge längst vergangener Tage findet sich auch auf dem Schneeberg; im Schatten des mächtigen Turmes (der zurecht als Mahnmal an die Jahre des schwelenden Konflikts zwischen Ost und West unter Denkmalschutz steht) erhebt sich, vom Wind und Wetter vergangener Generationen stark malträtiert, das „Backöfele“. Der hölzerne Turm wurde 1926 unter schwersten Anstrengungen von den Mitgliedern des Fichtelgebirgsvereins errichtet und löste einige ältere Konstruktionen ab, die jedoch meist nur aus einfachen Geländern und Leitern bestanden hatten. Natürlich bezog man damals auch den Geist der Zeit mit ein: Der Erste Weltkrieg war verloren, das Kaiserreich, 1871 euphorisch bejubelt, nurmehr eine traurige Erinnerung an längst vergangene Zeiten. Mit der „Weimarer Republik“ wollte man einen Neuanfang wagen und dabei zugleich auf die Ideale der ersten Revolution von 1848 zurückverweisen.

 

Während jedoch in Berlin und anderen Metropolen das Leben pulsierte und die „Goldenen Zwanziger“ im Takt von Josephine Bakers Charleston tanzten, hatte das Fichtelgebirge mit ersten Krisen zu kämpfen. Insbesondere die schwache Wirtschaftskraft machte den Bewohnern der ländlichen Regionen zu schaffen. Ein letztes Mal blickte man mit Stolz zurück auf das, was unter Wilhelm den „Geist der Deutschen“ beflügelt hatte: Das Germanentum galt als Ideal der eigenen Geschichte und wurde in Gedichten, Epen, Opern und Theatern besungen. Während in Bayreuth die Aufführungen der Wagner-Stücke die Menschen an jene Mythen erinnerten, zelebrierte man im Fichtelgebirge die letzten Ausläufer der deutschen Romantik: Am Waldstein beispielsweise erinnerten sich die Zuschauer durch Sümmerers „Wunderblume“ an die Sagen und Legenden ihrer Heimat und am Schneeberg lehnte man die Gestaltung des neuen Aussichtsturmes an die Konstrukte der verklärt germanischen Kulte an.

 

Ihn als „nicht mehr zeitgemäß“ zu bezeichnen, entbehrt daher m.E. jedweder Grundlage. Man sollte ihn nicht allein auf den historischen Kontext beschränken, den er zu verkörpern scheint, sondern vielmehr als „Denk-Mal“ unserer Geschichte. Selbst wenn wir heute wissen, welche Ansprüche Bismarck eigentlich verfolgte, käme niemand auf die Idee, einen der ihm geweihten Türme einfach abzureißen. Immerhin dienen sie nicht allein seinem Andenken, sondern zeigen allen voran auf, welche Geisteshaltung unsere Vorfahren angenommen hatten, und erlauben damit einen Blick zurück auf unsere eigene Vergangenheit.

 

Wenn demnach das Backöfele aufgrund baulicher Mängel demontiert werden muss, ist dies vollends nachvollziehbar und eben jenem Wandel zuzuschreiben, der auch vor starken Eichenbohlen nicht Halt macht. Allerdings gibt es meiner Meinung nach keinerlei Grund, etwas, das seit 90 Jahren die Landschaft prägt und damit ein Sinnbild für unsere Region geworden ist, durch einen kompletten Neu-Entwurf zu ersetzen. Jedes Kind im Fichtelgebirge kennt die markante Konstruktion, viele verbinden schöne Erinnerungen an Schulausflüge mit den alten Eichenstämmen. Als Menschen, die sich ihren Traditionen verbunden fühlen, sollten wir ein solches Denkmal nicht einfach opfern, sondern vielmehr dazu beitragen, dass sich in einer Welt, die sich stetig schneller zu verändern scheint, wenigstens einige wenige Konstanten erhalten. Nicht allein, um von vergangenen Tagen zu künden und den Blick auf die eigene Geschichte (und damit auch auf die Gegenwart) zu stärken, sondern um jene Symbole unserer Heimat aktiv zu pflegen, die weit über ihre Grenzen hinaus von ihr berichten. Der Turm dient demnach nicht allein als Zeuge der 1920er Jahre, sondern auch als Beispiel für die Schaffenskraft unserer Ahnen, die ihn in Handarbeit errichtet hatten, um damit ihrem Stolz auf die Heimat Ausdruck zu verleihen. „Der Backöfeleturm ist Geschichte“ sollte daher wörtlich zu verstehen sein: Er ist tatsächlich ein Teil von ihr.

 

Stellungnahme des Fichtelgebirgsvereins

Auch der FGV selbst hat sich nach einer Besprechung im Hauptausschuss entsprechend geäußert: Eine Neukonstruktion ist aus nachvollziehbaren Gründen notwendig, doch spricht sich der Verein für einen Nachbau des Originals (unter Einhaltung neuer Sicherheitsaspekte) aus.

 

(Photo von fichtelgebirge-oberfranken.de)

 

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Dem Bilmesschneider auf der Spur

Mein neuer Artikel, der sich mit dem Phänomen des sogenannten "Bilmesschneiders" befasst, ist im aktuellen Siebenstern erschienen. Sie finden ihn - wie gewohnt - hier zum kostenlosen Download hinterlegt.

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Spuren der Geschichte unter dem Putz der Gegenwart verborgen

Es ist eine Art Bewegung geworden: Überall in der Region berufen sich Menschen auf das kulturelle und bauliche Erbe ihrer Heimatstädte. Egal, ob in Münchberg (siehe dazu die Homepage der AG Fachwerkhaisla) oder auch in Bayreuth, wo sich Norbert Hübsch für die Freilegung der alten Fassaden einsetzt. Jeder, unbedacht der Tatsache, ob er sich für alte Bautechniken begeistern kann, oder sich nur am schönen Anblick erfreut, weiss gut restaurierte Fachwerkhäuser zu schätzen. Dass der Bayreuther und Hofer Raum keinerlei Bezug zu diesem gerade in der Fränkischen Schweiz bis heute stark vertretenen Stil hat, ist leicht durch die vielen Ortsbrände zu erklären, die zahllose der mittelalterlichen Strukturen zerstört haben. Daher jedoch ist es m. E. nach umso wichtiger, die letzten erhaltenen Exemplare entsprechend zu schützen, um damit nicht allein die Konstruktionen des 19. Jahrhunderts ins rechte Licht zu rücken, sondern alle Kapitel der Vergangenheit angemessen zu beleuchten. Wer ein historisches Fachwerk an seinem Wohnhaus vermutet, kann sich übrigens jederzeit mit dem Landesamt für Denkmalpflege in Verbindung setzen, um sich zu einer womöglichen Freilegung beraten zu lassen.

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Sonderführung auf den Spuren großer Münchberger

Münchberg zieht an – dieses Motto gilt nicht nur mit Blick auf die aktuelle Lebensqualität in der Stadt, sondern hatte auch in deren bewegter Vergangenheit immer wieder großen Zuspruch widerfahren. Unter die vielen Einwohner, die Münchberg als ihre Heimat betrachten, fallen indes auch solche, die man getrost als „VIPs“ bezeichnen könnte – immerhin sind ihre Taten und ihr Wirken weit über die oberfränkischen Grenzen hinaus bekannt geworden. Seien es der Feuerzeug-Erfinder Johann Wolfgang Döbereiner, der Luftschiffkapitän Georg Hacker, der Strickmaschinenkonstrukteur Robert Zahn oder auch der Automobil-Pionier August Horch. Alle stehen in einer engen Verbindung zu Münchberg und der näheren Region, sodass sie es verdienen, im Zuge des diesjährigen „Tags der Franken“ ins rechte Licht gerückt zu werden.

Die Stadt Münchberg ehrt ihre berühmten Söhne und Töchter in diesem Zusammenhang auf vielfältige Weise: Ab dem 27. Juni wird eine Ausstellung im Rathaus anhand unzähliger Objekte und Photographien auf ihre Lebensgeschichte verweisen. Sie ist zu den normalen Öffnungszeiten der Behörde zu besichtigen. Am 03. Juli indes wird sich einer der VIPs selbst ein wenig näher vorstellen: Georg Hacker, der 1909 mit dem Zeppelin über Münchberg fuhr, führt ab 14 Uhr alle Interessierten durch die Stadt, um an den Geburts- und Wirkungsstätten der lokalen Größen ein wenig aus deren Erlebnissen zu erzählen. Treffpunkt ist das Rathaus - nähere Informationen finden Sie hier.

 

 

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Der Hydraulische Widder soll wieder "klopfen"

Seit gut fünfzig Jahren pochte am Waldstein einer der letzten seiner Art - ein sogenannter Hydraulischer Widder verrichtete nahe eines der Rundwege tagtäglich seine Arbeit, die darin bestand, frisches Quellwasser zum Unterkunftshaus zu pumpen. Das besondere an diesem mechanischen Wunderwerk ist die Tatsache, dass es komplett ohne fremde Energie funktioniert, sondern allein die Fließkraft des Wassers nutzt. Nachdem die Anlage einige Jahre außer Betrieb gewesen ist, laufen derzeit die Vorbereitungen, um sie wieder instandzusetzen und anschließend in einen neuen Themenwanderweg zu integrieren. Das Projekt wird vom Fichtelgebirgsverein zusammen mit der Wirtschaftsregion Hochfranken durchgeführt, wobei wir hoffen, noch in diesem Jahr wieder das charakteristische Pochen inmitten des Waldes erschallen zu lassen. Neuigkeiten erfahren Sie an dieser Stelle!

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Hussitenführung in Hof - Nochkaddn

Zum wiederholten Male war ich bei der Hussitenführung in Hof dabei - und einmal mehr war es ein wunderbares Erlebnis! Nicht allein an die interessierten Besucher ergeht daher ein herzliches Dankeschön, sondern allen voran an alle Mit-Hussiten, die sich jedes Jahr etwas neues einfallen lassen, um die Geschichte lebendig werden zu lassen! Ich freue mich schon auf das nächste Mal!

Einen Bericht zur Führung finden Sie hier.

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Homepage zum Fachwerkhaisla online

Ab heute ist eine eigenständige Homepage rund um das Münchberger Fachwerkhaisla online, auf der Sie alle aktuellen Projekte und Aktionen finden. Die Seite ist unter www.fachwerkhaisla.de abrufbar.  
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Artikel zum Postkutschen-Verkehr online

Den neuesten Artikel im Siebenstern, der sich mit den Postkutschen-Verbindungen im Fichtelgebirge befasst, finden Sie ab sofort unter "Publikationen" zum kostenlosen Download hinterlegt.

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