Vortragsangebot


Anno 1523-Das Ende des Mittelalters in Oberfranken

Als im Jahre 1523 ein 12.000 Mann starkes Heer die Burgen unter anderem der Herren von Sparneck und der Herren von Guttenberg zerstörte, endete damit ein Kampf zwischen zwei Epochen: Jahre vorher hatte sich das mittelalterliche Ständewesen ein letztes Mal gegen die neuzeitliche Macht des Kapitals erhoben und schließlich verloren. Unter Führung der Stadt Nürnberg wurden daraufhin alle Kleinadligen unter dem Vorwurf der „Plackerei“ verfehmt, ehe sie schließlich im Rahmen des romantischen Raubrittertums gar einer damnatio memoriae verfielen. Dauer ca.60-90 Minuten.

 

Auf den Spuren der schwarzen Kunst. Von Aberglauben und Hexenwahn im Fichtelgebirge
Fast niemand kennt heute mehr die alten Bräuche und Sagen unserer Vorfahren, doch üben sie noch immer eine große Anziehungskraft auf die Menschen des Fichtelgebirges aus. Neben einigen der schönsten Geschichten zu Brauchtum und Sagenwelt gebe ich auch Einblicke in eines der finsteren Kapitel des Mittelalters in unserer Heimat, als in vielen Städten die Scheiterhaufen rauchten und Frauen wie Männer aufgrund eines angeblichen Paktes mit dem Teufel den Tod fanden. Dauer ca. 90 Minuten.

 

Der Fall Glaser. Über Antisemitismus im Hofer Land

Die jüdische Familie Glaser war eine von sechs, die in der Zeit der nationalsozialistischen Diktatur in der oberfränkischen Stadt Münchberg lebten und unter den Schikanen des Regimes zu leiden hatten. Anhand teils schockierender Quellen und Berichte konnte das Schicksal der Glasers detailliert nachgezeichnet werden. Dauer des Kurzvortrages ca. 20 Minuten.

 

Der Gerstensaft im Hofer Land

Im Fokus steht dabei die bewegte Geschichte des Brauwesens allen voran in Münchberg und Hof, wobei neben einigen Erläuterungen zur Kommunbrauerei auch die ersten Firmen und entsprechende Abläufe skizziert werden. Dauer ca. 50 Minuten.

 

Der Siegeszug der Teufelsäpfel

Viele kennen heutzutage Friedrich den Großen, König von Preußen, als Verantwortlichen für die Einführung des Kartoffelanbaus in Deutschland, doch wurden schon einhundert Jahre früher von Bauer Hans Rogler in Pilgramsreuth Kartoffeln angepflanzt. Die teils lustige, teils abenteuerliche Geschichte der Kartoffeln steht im Mittelpunkt des Vortrages. Dauer ca. 60 Minuten.

 

Der Stadtpark in Münchberg

Heutzutage kann man sich Münchberg nicht mehr ohne ihn vorstellen und auch in früherer Zeit stand der Stadtpark immer wieder im Mittelpunkt des Geschehens. Der Vortrag gibt Einblicke in die wechselvolle Geschichte des Areals gegenüber dem heutigen Gymnasium und erklärt wie an der Stelle des ehemaligen Galgenbergs erst ein Erzstollen und im 19. Jahrhundert schließlich ein Park für die Lustwandelnden entstehen konnte. Dauer ca. 60 Minuten.

 

Der Waldstein im Spiegel seiner Geschichte

Kein anderer Berg des Fichtelgebirges hat derart viel zu bieten wie der Große Waldstein, dessen Gipfel neben der in Deutschland einzigartigen Bärenfalle auch zwei Burgen und verschiedene geologische Besonderheiten besitzt. Auf einer virtuellen Tour über den Berg werden sowohl die Geschichte als auch die Entstehung des berühmten Waldsteingranits erklärt. Dauer ca. 70 Minuten.

 

Der Waldsteinexpress – Geschichte der Lokalbahn von Münchberg nach Zell

Dieser Vortrag aus der Reihe des „Heimatkundlichen Stammtisches Zell“ ist zum 110jährigen Jubiläum der Lokalbahnstrecke entstanden, die bereits 1972 abgebaut worden ist. Trotzdem ist sie noch heute vielen Bewohnern der Waldsteingemeinden ein Begriff, was auch darauf zurückzuführen ist, dass sich viele der Bahn-Anekdoten lesen, als ob sie dem Bayerischen Amtsgericht entsprungen wären. Sie stehen ebenso im Mittelpunkt des Vortrages wie auch die abwechslungsreiche Geschichte der Strecke an sich. Dauer ca. 80 Minuten

 

Die Geschichte lehrt andauernd – eine kurze Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten

Viele Heimatforscher betreiben ihre Recherchen nicht allein für sich, sondern wollen ihre Erkenntnisse einem breiten Publikum bekannt machen und ziehen Publikationen in Betracht. Die dabei zu berücksichtigenden „Regeln“ und Voraussetzungen stehen im Mittelpunkt dieses Kolloquiums. Dauer ca. 90 Minuten.

 

Die Holzschnitte von 1523 als Bildpropaganda des Fränkischen Krieges und der Absberg Fehde

Der Vortrag setzt sich mit den neuesten Erkenntnissen zur berühmten Folge der bis dato als „Wandereisen-Holzschnitte“ bezeichneten Abbildungen auseinander und erläutert deren wahren Entstehungsgeschichte. Zudem wird davon ausgehend ein Blick auf die Vorkommnisse am Ende des Mittelalters geworfen und dabei auch das angebliche Raubrittertum genauer analysiert. Dauer ca. 90 Minuten.

 

Die Hülffe Gottes – Frankens letztes Kreide-Bergwerk

1769 eröffnete der Zeller Bürger Jacob Heinrich Richter unweit der Saalequelle ein Bergwerk mit dem Namen „Hülffe Gottes“. Anfangs auch Kiese und Quarze betrieben, wurde hier schon nach kurzer Zeit „Gelbe Kreide“ gefördert, ein Pigmentfarbstoff zum Färben und Tünchen. In den folgenden 40 Betriebsjahren entwickelte sich das Werk zum größten und bedeutendsten seiner Art in ganz Franken und selbst Humboldt bescheinigte der Zeller Kreide eine vorzügliche Qualität. Dauer ca. 30 – 45 Minuten.

 

Geschichte des Vereinswesens

Mit besonderem Bezug auf die örtlichen Begebenheiten wird in diesem Vortrag die Geschichte des Verbandswesen von der Zunft und Gilde hin zu modernen Vereinigungen nachgezeichnet. Über 300 solcher Vereine gab es damals in Münchberg, wobei vom Raucherklub bis zum Rabatt-Sparverein alle Bereiche des alltäglichen Lebens abgedeckt waren. Dauer ca. 45 Minuten

 

Die Heimat im Siebenjährigen Krieg

Der Kampf zwischen Preußen und den sogenannten Reichstruppen unter Führung Österreichs fand in der Heimatforschung bislang nur sehr wenig Beachtung – zu Unrecht, wenn man bedenkt, dass unsere Region gerade aufgrund der grenznahen Lage während der gesamten Zeit durch Truppendurchzüge und gigantische Heerlager in Mitleidenschaft gezogen worden ist. Durch detaillierte Beschreibungen, Augenzeugenberichte und Heereskarten kann nun der genaue Ablauf der Kriegshandlungen im Hofer und Münchberger Raum nachgezeichnet werden. Dauer ca. 90 Minuten.

 

Heimat hat viele Gesichter - über Migrationsbewegungen in der Regionalgeschichte

Bis heute wird die Region zwischen Bayreuth und Hof geprägt von einer kulturellen Vielfalt, die allen voran auf die bewegte Geschichte zurückzuführen ist. Migrationsbewegungen spielten dabei schon immer eine wichtige Rolle und sorgen dennoch bis heute für politischen Zündstoff. Der Vortrag wirft einen Blick in die Vergangenheit und ist damit in der Lage, die Gegenwart in einem neuen Licht zu betrachten. Dauer ca. 90 Minuten.

 

Historia Mystica – Geheimnisse der Heimatgeschichte

In der Heimatgeschichte gab und gibt es viele bis heute ungelöste Mythen und Rätsel, die vor allem in der Bevölkerung immer wieder für Gesprächsstoff sorgen. Im Vortrag werden die bekanntesten „Geheimnisse“ der Geschichte beleuchtet und enträtselt, wobei Themen aus verschiedenen Jahrhunderten vorgestellt werden. Neben der „Münchberger Windmühle“ stehen unter anderem auch die „Wendische Wallstätte“, das geheimnisvolle „Drudengrab“ am Haidberg und der „geheime Gang“ in Münchberg im Mittelpunkt. Dauer ca. 90 Minuten

 

Ihre Burgen sind zerfallen

Die Ritter von Sparneck galten von 1350 bis zur Mitte des 16. Jahrhunderts als eines der mächtigsten Adelsgeschlechter Frankens. Letzten Endes waren es die Nürnberger, die sie unter Mithilfe des übermächtigen Schwäbischen Bundes vernichteten. Im Fokus des Vortrags liegen die ehemaligen Besitztümer der Familie von Sparneck, wozu nicht nur zahlreiche Burgen zählten, sondern auch Amtshäuser und ein Kloster. Dabei wird deren Geschichte ebenso beleuchtet, wie auch im Zuge einer Spurensuche nach ihren letzten Überresten gefahndet wird. Dauer ca. 90 Minuten.

 

Im Land der tausend Möglichkeiten - Auswanderung aus dem Münchberger Raum im 19. Jahrhundert

Zig verschiedene Sendungen zeigen heute die Strapazen und Vorzüge einer Auswanderung nach Amerika, doch war der Weg, den die ersten Emigranten nahmen, keinesfalls derart leicht. Verbote, falsche Agenten, Stürme und Geldnot brachten sie immer wieder an den Rand des vollständigen Ruins, obwohl sie doch eigentlich auf der Suche nach einem besseren Leben waren. Der Vortrag zeichnet den Weg der Auswanderer nach Amerika nach und beschreibt die genauen Vorgänge in einer chronologischen Abfolge. Dauer 80 Minuten. 

 

Ins Feuer mit der Zersetzungspest-Als Deutschland sein Gedächtnis verlor

Neben dem Zeitalter des Nationalsozialismus im Allgemeinen, das ich in einem anderen Vortrag behandle (s.u.), gebe ich unter diesem Titel Einblicke in die Bücherverbrennungen 1933, als neben den Werken von Brecht und Mann auch Aufzeichnungen von Marx und Kaestner in den Flammen der Scheiterhaufen verbrannten und so die Deutschen fast all ihre großen Denker vernichteten. Dauer ca. 30 Min.

 

Luftschiffkapitän Georg Hacker und der Zeppelin über dem Fichtelgebirge

Der aus Münchberg stammende und in Hof aufgewachsene Georg Hacker ist noch heute neben dem Grafen von Zeppelin und Hugo Eckener einer der wichtigsten Pioniere der Luftschifffahrt in Deutschland. Als erster Kapitän unter Ferdinand von Zeppelin befehligte er über lange Jahre hinweg Luftschiffe aller Bauart und war auch stark an deren Entwicklung beteiligt. Eine besondere Fahrt nach Berlin, die ihn auch über das Fichtelgebirge führte, steht neben der Biographie Hackers im Mittelpunkt des Vortrages. Dauer ca. 60-90 Minuten.

 

Münchberg im Schatten des Reichsadlers

Eines der dunkelsten Kapitel unserer Geschichte hatte auch Auswirkungen auf die Stadt Münchberg. Im Vortrag beleuchte ich neben der Geschichte des Nationalsozialismus und dessen Fuß-Fassen in der Stadt auch vom alltäglichen Leben mit der menschenverachtenden Ideologie der Nazis. Dargestellt wird die Heimatgeschichte von 1923 bis 1945. Dauer ca. 90 Minuten.

 

Stichjahr 1800 – Leben und Alltag in der vormodernen Heimat

Bei diesem Referat steht die bewegte Epoche der preußischen und napoleonischen Verwaltung des Hofer Landes im Fokus. Allerdings nicht allein unter den Aspekten des alltäglichen Lebens und Arbeitens, sondern mit Blick auf die Wirtschaft, die sich damals in einem umfassenden Wandel befand. Jahrhundertealte Traditionen wichen moderner Technik, die Industrialisierung griff um sich und änderte damit den Lebensstandard auf drastische Weise. Dauer ca. 80 Minuten.

 

Totentanz im Fichtelgebirge – der schwarze Tod in der Regionalgeschichte

Die Pest gilt bis heute als eine der katastrophalsten Seuchen unserer Vergangenheit und forderte in ganz Europa Millionen von Opfern. Auf der Suche nach den Gründen für den Ausbruch der Krankheit schreckte man nicht davor zurück, „Andersgläubige“ zur Verantwortung zu ziehen, um damit das angebliche Strafgericht Gottes aufzuschieben. Auch im Fichtelgebirge griff in jener Zeit der Aberglauben von Neuem um sich: Pesthäuche sollten eingemauert werden, Himmelsbriefe Schutz vor den Miasmen gewähren und Bannsprüche den Tod am Betreten des Hauses hindern. Auf der Suche nach den historischen Hintergründen und den Folgen der Seuche bietet der Vortrag demnach auch eine Gesellschaftsgeschichte der Region. Dauer ca. 90 Minuten.

 

Von Granit und Gneismasse-Die Geologie des Fichtelgebirges

Zur Heimatkunde gehört neben der Historie auch die Geologie eines Landstriches und so behandle ich in diesem Vortrag die geologischen Besonderheiten unserer Region vom Großen Waldstein bis zur Münchberger Gneismasse. Neben der Geologie werden auch kurze Einblicke in die Geographie gegeben. Dauer ca. 60 Minuten.

 

Von Hochzeiten, Bilmesschneidern und Truden

Sagen üben schon seit alters her eine unheimliche Faszination auf die Menschen aus. Passend zum Vortrag „Auf den Spuren der schwarzen Kunst“, gebe ich hier Einblicke in die Welt der schaurigen Geschichten, Riten und Bräuche, wobei eindeutig die Geschichten im Vordergrund stehen und eine wissenschaftliche Betrachtung in den Hintergrund rückt. Dauer ca. 70 Minuten.

 

Vor- und Frühgeschichte des Hofer Landes

Heute ist die Geschichtsforschung sich einig, was die Besiedlung  unserer Region angeht und konnte nachweisen, dass, anders, als bisher gedacht, bereits in der Steinzeit erste Menschen unsere Heimat wenigstens durchzogen. Anhand archäologischer Funde wird im Vortrag der Versuch unternommen, die Geschichte des Hofer Landes in vorchristlicher Zeit bis hin zum Frühen Mittelalter zu rekonstruieren. Dauer ca. 60 Minuten.

 

Zwischen Tradition und Moderne – das Hofer Land im Zeichen der Vorindustrialisierung

Bis heute gilt die Region zwischen Bayreuth und Hof als „Textildreieck“, wobei man sich meist auf die blühende Industrie des 20. Jahrhunderts bezieht. Die Tradition der Weberei reicht jedoch sehr viel weiter zurück, als man annehmen würde. Schon im Mittelalter konzentrierte man sich neben der Landwirtschaft auf ein meist im Winter betriebenes Gewerbe. Ausgehend von dieser Subsistenzwirtschaft entwickelte sich im 18. Jahrhundert ein erstes Verlagswesen, das unter Förderung des Ministers Hardenberg schließlich zu den ersten Manufakturen und Fabriken führte. Dauer ca. 90 Minuten 

 

Heimatkundlicher Stammtisch Zell - eine Vortragsreihe zur Ortsgeschichte

 

Cella Waltstain-Von Mönchen, Pestärzten und anderen Gestalten-Lokalhistorie I.

Unter diesem Titel stelle ich die Geschichte des Ortes Zell vom 14. Jahrhundert bis 1900 dar, wobei neben manch amüsanten Begebenheiten wie der Geschichte von den Wolkenstürern auch große Unglücke wie Pest und Seuchen-Epidemien behandelt werden. Dauer ca. 60 Minuten.

 

Inmitten der Geschichte-Zwischen Waldstein und Haidberg, von den Rittern bis Humboldt

Zells Lage zwischen diesen beiden Bergen führt zu allerlei Erzählstoff und so werden neben der Geschichte des Waldsteins und des Haidberges auch deren geologische Besonderheiten erfasst, die schon Alexander von Humboldt faszinierten. Dauer ca. 60 Min

 

Von der Eisenbahn bis zum neuen Namen-Lokalhistorie II.

Anknüpfend an den ersten Teil des Vortrages zur Zeller Geschichte wird nun explizit das 20. Jahrhundert unter die Lupe genommen, wobei vor allem Zeller Originale und allerlei Histörchen auf dem Programm stehen, aber auch die Entwicklung des Marktes in jener turbulenten Zeit aufgezeigt wird. Dauer ca. 60-70 Minuten.

 

Zell einst und jetzt

Unter diesem Titel zeige ich jene historischen Aufnahmen, die ich nicht mehr bei den ersten drei Vorträgen des „Heimatkundlichen Stammtisches“ einarbeiten konnte. Dabei soll vor allem eine lockere Gesprächsrunde im Vordergrund stehen. Themen bisher „Ein Dorf verändert sein Gesicht – Ansichten aus den letzten 150 Jahren“ und „Leben, Land und Leute – von Originalen, Bauern und Industriellen“. Dauer jeweils ca. 60 Minuten.

 

Zell im Schatten des Reichsadlers

Viele Bewohner der kleinen Gemeinde Zell i.F. wissen heute, beinahe 70 Jahre nach dem Ende des schrecklichsten Krieges der jüngeren Geschichte, nichts mehr von den Geschehnissen der damaligen Zeit. Nichtsdestotrotz hatte das Regime auch das nur knapp 1000 Einwohner zählende Dorf fest im Griff und blendete die Bewohner mit Bällen, Aufmärschen und Friedensfeuern. Im Zuge des Vortrages wird dieses Kapitel der Ortsgeschichte ausführlich erläutert und der Versuch unternommen, den Machtzuwachs der NSDAP anhand einzigartiger Quellen, Photografien und Filmen zu rekonstruieren. Dauer ca. 90 Minuten.

 

Zwei großen Namen auf der Spur

Hinter diesem Titel verbirgt sich in der Tat eine Suche nach den Spuren zweier großer Namen im Fichtelgebirge. Neben der Geschichte der Herren von Sparneck, wobei hier nicht die Genealogie, sondern vielmehr Besitztümer, Ordenszugehörigkeiten und wichtige Vertreter auf dem Programm stehen, widme ich mich auch der Arbeit des großen Alexanders von Humboldt, ohne den der Bergbau des Fichtelgebirges schon im 18. Jahrhundert seine Existenzgrundlage verloren hätte. Dauer ca. 90 Minuten.

 

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Hier finden Sie eine Zusammenstellung mit allen derzeit angebotenen Vorträgen nebst ungefährer Dauer und kurzer Inhaltsangabe.
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